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Über E. J. Keys – Autorin queerer Liebesromane mit Tiefgang

E. J. Keys ist eine österreichische Autorin queerer Liebesromane, die mehr wollen als rosa Zuckerwatte. Ihre Geschichten erzählen von Mut, Identität, Selbstbestimmung und der Liebe – nicht nur zu anderen, sondern auch zu sich selbst.

Im Mittelpunkt stehen starke, vielschichtige Frauen, die sich großen Lebensfragen stellen und dabei sowohl ihre Leidenschaft als auch ihre Verletzlichkeit entdecken. Liebe bedeutet in ihren Romanen nicht immer Happy End (zwar meistens!) – aber immer Entwicklung, Selbstakzeptanz und Nähe.

„Wie ich zu meinem Pseudonym E. J. Keys gekommen bin? Er hat mit einem Song zu tun, der mich beim Schreiben von TSoOL begleitet hat.“

Die Verbindung zwischen kreativer Freiheit, Musik und emotionaler Tiefe zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Bücher. Als feministische Autorin ist es ihr wichtig, dass queere Identitäten, künstlerisches Streben und gesellschaftspolitische Themen sichtbar werden – ohne dafür eine Bühne zu brauchen, sondern mitten in der Geschichte.

E. J. Keys liebt Geschichten – ob in Büchern, Games oder Songtexten.
Wenn sie nicht gerade an einem neuen Roman schreibt, entdeckt sie neue Orte, steht auf Konzerten in der ersten Reihe oder paddelt mit ihrem SUP über einen See. Ihre kreative Welt könnt ihr auch im Blog entdecken – dort spricht sie über ihre Bücher, das Leben als Autorin und über all das, was zwischen den Zeilen mitschwingt.

E. J. Keys auf dem SUP – Kreativität und Natur verbinden

Abseits des kreativen Schreibens bewegt sich E. J. Keys zwischen den Schnittstellen Wissenschaft und Journalismus. In ihren verschiedenen Tätigkeiten ist sie in den Themenfeldern Wissenschaftskommunikation, Hochschullehre, Digitalisierung und Medienkultur unterwegs. Obwohl das mitunter ein Grund ist, weswegen sie unter einem Pseudonym auftritt, sind es Bereiche, die auch ihre kreative Arbeit maßgeblich beeinflussen.

→ Mehr über ihren Debütroman findest du hier
→ Zum Blog: Between the Lines
→ Keep in touch: mail@ej-keys.com

We write to taste life twice, in the moment and in retrospect.
Anaïs Nin